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  1. Sitt dei Seilü aobends maol, so bi Grog un Beer,
    wedd vertellt so allerhand, as dat freuer wör,
    Seimannsgaorn, maol fien, maol groff,
    wedd dann kräftig spunn´n.

    Wenn´t nich immer Wohrheit is,
    dann is dat äb´n erfunn´n.

    Un dann segelt wi so langsam rund Kap Hoorn,
    un dei Sei, de steiht van achtern und van vorn,
    un dei Sturm, dei weiht ut Ost, West, Süd un Nor´n,

    un dann segelt wie so langsam rund Kap Hoorn.

  2. Is dat maol´n bät´n laöter worn, un dat is dann uut,
    dei ool Grog schmeck´d gaor tau schön,
    un du kumms dann ruut

    seilst du so dei Straot entlang, gaist maol öwern Stag,

    häss´ doch bannig Schlagsiet kräg´n,
    dat wör uck´n schlimme Nacht.

    Und dann segelst wi ...

  3. Bis du naoher ute Fohrt, kumms up´t Altendäil,
    denkst noch oft, wie schön dat wör, un vertells noch väl.
    Dei Kinner hört andächtig tau, sitt´t bi di up´n Schoot,

    dien Gedanken seilt wiet weg, immer mit dei Flout.

    Und dann segelst wi ...

  4. Un ei´r du di dat versüss, is dei Tied to En´n,
    un de letzte Reis dei kump, daor no baob´n henn.
    Petrus lacht die fröndlich an, segg: Kumm rinn, mien Ool,

    bis ja´n echten Seimann wän,
    aower eiest singt wi noch maol:

    Un dann segelt wi .. (2x)